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Köln in Fotografien aus der Kaiserzeit

196 Seiten, mit Ausklappseiten
Hardcover mit Schutzumschlag
24 x 24 cm
Durchgehend farbig gedruckt auf hochwertigem, starkem Bilderdruckpapier
Lieferbar
ISBN 978-3-95540-227-3

€ 19,95

Weitere Titel



Die Gestaltung einer weltoffenen Metropole
         
Wolfram Hagspiel
Köln in Fotografien aus der Kaiserzeit

In diesem Bildband wird mit mehr als 250 zeitgenössischen Fotografien das kleinteilige mittelalterliche Köln mit seinen Gassen und Kirchen der stetige Wechsel hin zu einer modernen Großstadt gegenübergestellt. In der Domumgebung entstehen vor allem prächtige Hotels, die bis dahin eher verschlafene Hohe Straße avanciert bald zu einer geschäftigen Einkaufsmeile und die neu entstehenden Ringe werden die bevorzugte Adresse für exquisites Wohnen. Unter der Ägide des ab 1907 in Köln wirkenden Stadtbaumeisters und Beigeordneten Carl Rehorst wird der endgültige Anschluss an die großen Städte des Reiches geschafft. Es entstehen zahlreiche von prächtigen Bauten gerahmte Straßendurchbrüche, voran die Achse Gürzenichstraße / Schildergasse mit ihren großen Geschäftshauspalästen, wie dem Warenhaus Tietz, einer neuen Rheinbrücke und einer projektierten U-Bahn. Höhepunkt dieser Entwicklung war die als eine Weltausstellung konzipierte, durch den Beginn des Ersten Weltkrieges frühzeitig beendete „Werkbund-Ausstellung“ im Jahr 1914, die bis heute weltweit mit dem Namen und der Modernität Kölns verbunden wird.

Begeben Sie sich mit dem Autor auf eine Reise in das alte Köln, staunen Sie über das Erscheinungsbild der Stadt zur kaiserlichen Zeit! Im Buch integrierte Ausklappseiten bieten einen zusätzlichen Reiz!

Wolfram Hagspiel, Dr. phil., geboren 1952. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte und Ägyptologie. Langjährige Tätigkeit in der Kölner Denkmalpflege und im NS-Dokumentationszentrum. Seit 1975 beteiligt an zahlreichen Kunst- und Architekturausstellungen sowie Autor bzw. Co-Autor von über 150 Publikationen zur neueren kölnischen und rheinischen Architekturgeschichte, so z.B. das in der Reihe „Stadtspuren“ erschienene Buch „Marienburg. Bauten und Architekten eines Villenvorortes“, die Bücher „Marienburg. Ein Kölner Villenviertel und seine architektonische Entwicklung“, „Villen im Kölner Süden“ und „Köln und seine jüdischen Architekten“. Von ihm stammen ferner die Denkmälerlisten zu vier der insgesamt neun Kölner Stadtbezirke sowie der 1950er Jahre, die allesamt auch als Bücher veröffentlicht wurden. Langjährige Lehrtätigkeit mit Lehrstuhlvertretung an der FH Deutz in den Bereichen Architektur und Denkmalpflege.